Ich hab mich mal wieder in die Küche gestellt und etwas total neues ausprobiert und experimentiert. Ein Rezept aus Ghana wurde von mir neu interpretiert. Schuld daran ist ein Rezept aus dem Nooz Magazin zum Thema Länderspiele. Aus Ermangelung an Zutaten musste ich davon aber etwas abweichen.

Das ursprüngliche Gericht heißt Gari Fortor und stammt aus Ghana. Ich habe es im Nooz Magazin entdeckt und hab darauf sofort Lust und Appetit bekommen. Das Original gibt es hier.

Zutaten für die Bulgur Pfanne

Zutaten Bulgur Pfanne

Hauptbestandteil ist eigentlich Couscous, da ich aber nicht mehr so viel im Haus hatte, habe ich Bulgur genommen. Außerdem kommen da noch hinzu:

  • 3 Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose Tomaten in Stücken
  • 1 Dose Thunfisch
  • 0,5 TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1/4 TL Zucker
  • Öl

Die Zubereitung der Bulgur Pfanne

Den Bulger nach Packungsanweisung zubereiten. Ich lass ihn meistens im Verhältnis ein Teil Bulger, zwei Teile Wasser bissfest garen.

Die Zwiebel und die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Anschließend in etwas Öl in einem Topf oder in einer Pfanne zusammen mit dem Paprikapulver ca. 5 Minuten andünsten.

Bulgur Pfanne_1

Anschließend die Tomaten in Stücken hinzugeben. Da ich selber kein Freund von stückigen Tomaten bin, habe ich diese vorher noch mit einem Kartoffelstampfer etwas zerdrückt und dann zu den Möhren und Zwiebeln gegeben.

Bulgur Pfanne_2

Dann den Thunfisch und die Gewürze hinzufügen. Alles zusammen ungefähr 10 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren zwar gar aber noch bissfest sind.

Bulgur Pfanne_3

Wenn der Bulgur und die Soße fertig sind, dann beides im Topf zusammenmischen und auf einem Teller anrichten.

Bulgur Pfanne fertig

Dann ist das Gericht auch schon fertig und kann verzehrt werden. Eigentlich war es ganz lecker und mal was anderes und neues. Es schmeckt sehr tomatig, da könnte man das nächste Mal noch mal etwas mehr Bulgur verwenden. Außerdem würde ich deutlich mehr Salz nehmen als die angegebene Menge und die Möhren waren nach den 10 Minuten köcheln noch sehr sehr bissfest. Zum perfekten Gari Fortor dauert es noch etwas, aber der erste Versuch war schon gar nicht so schlecht und wird bestimmt das ein oder andere Mal noch mal gekocht.

 

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