Vor einigen Tagen hab ich mich mal an einer asiatisch angehauchten Currypfanne versucht. Allerdings war dieser Versuch nicht ganz so gelungen. Deswegen gibt es jetzt hier das Rezept für den zweiten Versuch, Asiatische Currypfanne 2.0 quasi. Dieses Mal ist sie richtig lecker geworden, geht einigermaßen schnell und ist super einfach.

Asiatische Currypfanne

Zutaten für die Asiatische Currypfanne

  • 1-2 Zucchinis je nach Größe
  • 2 rote Paprika
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Flasche Sojasauce
  • 1 Stück Ingwer (2-3 cm groß)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Sesamöl
  • 1 TL rote Currypaste
  • 500 ml Kokosmilch
  • ein großzügiger Schuss Sake
  • Salz, Pfeffer

 

Zubereitung

1. Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Den Ingwer und die Knoblauchzehe schälen, in kleine Würfel schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Ingwer, Knoblauch und Hähnchenstückchen miteinander vermischen. Sojasauce hinzugeben, sodass die Hähnchenstückchen ziemlich bedeckt sind und gut mariniert werden können. Die Schüssel nun einige Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank abgedeckt gut durchziehen lassen.

2. 2 EL Sesamöl in eine Pfanne geben und die Hähnchenstückchen mit der Marinade zusammen in die Pfanne geben. Alles scharf anbraten.

3. In der Zwischenzeit die Zucchini in feine Streifen schneiden, die Paprika und die Zwiebeln würfeln und die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Das Gemüse solange beiseite stellen, bis das Hähnchen gar ist.

4. Wenn das Hähnchen gar ist, die Stücke aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. 1 EL Sesamöl in die Pfanne geben zusammen mit dem Teelöffel rote Currypaste und etwas anrösten. Die Currypaste ist sehr scharf, je nachdem wie scharf ihr es mögt, könnt ihr auch gerne mehr davon nehmen. Dann das Gemüse in die Pfanne geben, etwas salzen und mit einem Schuss Kokosmilch ablöschen.

5. Das Gemüse solange garen, bis es bissfest ist. Dann die restliche Kokosmilch hinzugeben sowie einen großzügigen Schuss Sake. Je nach Belieben das Curry mit Salz, Pfeffer und Sojasauce final abschmecken. Zum Schluss die Hähnchenstückchen wieder zum Curry geben und alles einige Minuten zusammen weiter garen lassen.

6. Als Beilage passen entweder Reisnudeln ganz gut, so wie wir es gemacht haben, oder aber auch Reis. Die Beilage nach Packungsanweisung kochen, während das Curry zubereitet wird. Da das Curry schon recht würzig ist, sollte die Beilage eher neutral gehalten werden. Wenn das Curry fertig ist, die Beilage auf einem Teller anrichten, das Curry hinzugeben und servieren.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen!

 

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